Altenberg aktiv
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DIE ATMOSPHÄRE - Mehr als Kunst und Natur
Warum kommen die Menschen nach Altenberg? Warum kommen viele immer wieder? Kein Bild und kein Text fangen die Atmosphäre des kleinen Ortes im Bergischen Land ein. Das Flair, das Besondere müssen die Besucher erkunden, erspüren, erschauen und dann selbst erfassen. Altenberg schmiegt sich ins Tal der Dhünn, gerahmt von Wäldern und Wiesen. Überragt vom mächtigen "Bergischen Dom". Der Ort liegt nicht weit von Köln entfernt. Umso mehr besticht der Eindruck von Abgeschiedenheit und Ruhe. Maler und Fotografen lieben Altenberg zu allen Jahreszeiten. Im Winter ist der Ort vom Schnee verzaubert. Im Frühling ist er von bunten Blumenrabatten durchzogen, die der Verschönerungs- und Kulturverein Altenberg e.V. liebevoll betreut. Im Sommer tummeln sich Kinder in den Wasserläufen des ehemaligen Klosterbezirks. Und im Herbst? Da taucht das Feuerwerk der Blattfarben Altenberg in ein fast unwirkliches Licht. ![]() |
![]() Der Besucher findet das, was er sucht: faszinierende Kunstwerke und Konzerte, die die Welt vergessen lassen; eine facettenreiche Natur, die zum Erkunden einlädt, und Wanderwege mit Ausblicken auf das liebliche, hügelige Bergische Land. Der Märchenwald, die Teiche, der Kräutergarten, der Wildpark, die kleinen Läden und die Restaurants mit ihren Gartenterrassen: Sie alle machen den Reiz von Altenberg aus. Kein Wunder, daß viele Besucher wiederkommen.Schnee verzaubert. Im Frühling ist er von bunten Blumenrabatten durchzogen, die der Verschönerungs- und Kulturverein Altenberg e.V. liebevoll betreut. Im Sommer tummeln sich Kinder in den Wasserläufen des ehemaligen Klosterbezirks. Und im Herbst? Da taucht das Feuerwerk der Blattfarben Altenberg in ein fast unwirkliches Licht. Der Besucher findet das, was er sucht: faszinierende Kunstwerke und Konzerte, die die Welt vergessen lassen; eine facettenreiche Natur, die zum Erkunden einlädt, und Wanderwege mit Ausblicken auf das liebliche, hügelige Bergische Land. Der Märchenwald, die Teiche, der Kräutergarten, der Wildpark, die kleinen Läden und die Restaurants mit ihren Gartenterrassen: Sie alle machen den Reiz von Altenberg aus. Kein Wunder, daß viele Besucher wiederkommen.
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DIE GESCHICHTE - Von Grafen und Mönchen
Altenberg liegt malerisch im Tal der Dhünn. Die Grafen von Berg entdeckten als erste den Reiz des Ortes: Sie bauten hier Mitte des 11. Jahrhunderts ihre Stammburg oberhalb des Bachs. Ein Bollwerk, von dem nur noch Erdwälle erkennbar sind. Die Macht der Grafen wuchs und damit ihr Wunsch nach einer größeren Residenz. Sie zogen um in die Burg an der Wupper und schenkten ihre alte Burg Berge (daher Altenberg) dem Zisterzienserorden. Die ersten zwölf Mönche kamen 1133 an die Dhünn. Ihr Kloster verlegten sie bald vom Burggelände ins mehr Platz bietende Tal. Der Legende nach fand ein Esel den geeigneten Standort. Von der alten Klostermauer sind noch zwei Abschnitte erhalten: an der nördlichen Zufahrt zu Altenberg und am Weg zum Wildpark. Das Ende des Klosters kam 1803 mit der Säkularisation: Es wurde aufgelöst, das Mobiliar versteigert, die Gebäude verkauft. Jetzt gehört der Dom dem Land NRW, die übrigen Bauten dem Erzbistum Köln und Privatpersonen. Altenberg ist ein Ortsteil von Odenthal, einer Gemeinde mit 14 200 Einwohnern im Rheinisch-Bergischen Kreis. |
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DER DOM - Das Meisterwerk
Er liegt erhaben inmitten des Tals: der "Altenberger Dom", ein Meisterwerk gotischer Baukunst in Deutschland. 54 Fenster mit mittelalterlichen Glasmalereien sind erhalten. Das Westfenster ist mit 144 Quadratmetern das größte Kirchenfenster nördlich der Alpen. Eines ist der Dom jedoch korrekterweise nicht: ein Dom, denn so darf sich nur die Kirche eines Bischofssitzes nennen. Und das war Altenberg nie. Die Mönche hatten zunächst eine romanische Kirche gebaut. Doch die Grafen von Berg wünschten bald eine würdigere Grabstätte. Sie legten den Grundstein für den gotischen Dom 1259 und weihten ihn 1379 nach 120 Jahren Bauzeit ein. Als die Mönche Altenberg 1803 im Zuge der Säkularisation verlassen mussten, verfiel die Klosteranlage. Mehrfach wurde auch der Dom verkauft - zuletzt an den Preußischen König. Den Wiederaufbau der Kirche knüpfte er an eine Bedingung, die immer noch gilt: Evangelische und katholische Christen müssen den Dom gemeinsam nutzen - als Simultaneum. Heute gehört der Dom dem Land Nordrhein-Westfalen. Es restauriert das Gotteshaus seit 1994 für etwa 27 Millionen Mark, wobei es geöffnet bleibt. Unterstützt wird dies besonders vom Altenberger Dom-Verein. Er befasst sich seit 1894 mit der wirtschaftlichen und kunstgeschichtlichen Förderung des Bauwerkes. Empfehlenswert im Dom: eine Führung, ein Gottesdienst im Nachmittagslicht oder ein Konzert mit der klangvollen Klais-Orgel. |
Domführung: ohne Anmeldung und kostenlos samstags 11 Uhr + sonntags 16 Uhr. Heilige Messe: sonntags 7, 10.30, 17.15 Uhr (anschließend Vesper). Evangelischer Gottesdienst: sonntags 9 Uhr, 14.30 Uhr (Vesper). ![]() |
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DIE MARKUSKAPELLE - Klein, aber fein
Die Markuskapelle wurde um 1225 errichtet im sogenannten rheinischen Übergangsstil von der Romanik zur Gotik. Mit der westlichen Gebäudeseite ist das kleine Gotteshaus in den Küchenhof eingebunden. So klein die Kapelle ist, so intensiv wird sie genutzt: unter anderem für Hochzeiten und Gebetsfeiern. Heilige Messe: dienstags bis freitags 7 Uhr. ![]() |
DIE KONZERTE - Es tönt und klingt
Musik und Altenberg: Das ist untrennbar. Der Dom ist ein wunderbarer Klangkörper, seine Klais-Orgel (von 1980) ein Meisterwerk mit 82 Registern und 6034 Pfeifen. Im Dom werden zahlreiche CD-Aufnahmen eingespielt. Jedes Jahr finden in ihm rund 100 Konzerte statt. Hinzu kommen Gottesdienste sowie von Mai bis Oktober die Geistliche Dom-Musik: sonntags um 11.40 und 14.30 Uhr. ![]() Konzerte gibt es auch im Küchenhof, Haus Altenberg und Martin-Luther-Haus. Das Musik-Programm stellen die evangelische und die katholische Kirchengemeinde mit der Stiftung Altenberg auf. Ausführende sind die Domorganisten beider Konfessionen, die Domkantorei sowie Künstler aus aller Welt. |
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DER KÜCHENHOF - Anziehungspunkt für viele
Einst Wirtschaftshof der Zisterzienser des Klosters Altenberg, wird der "Küchenhof" heute mit regem Leben gefüllt. 1983 übernahm der "Aktionskreis Altenberg e.V", ein privater Zusammenschluß engagierter Christen, die historischen Gebäude vom Eigentümer, Prinz Hubertus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, in Erbpacht. Seitdem sind hier Religion, Kunst, Wissenschaft und Kreativität ebenso zuhause wie Gastfreundschaft und Begegnung für jung und alt. ![]() In den denkmalgeschützten Gebäuden erwarten den Besucher heute eine einfache bergische Gaststätte, eine Töpferwerkstatt, in der Gebrauchskeramik hergestellt wird.
Eine Landschaftsgärtnerei gehört ebenso zum Aktionsprogramm wie ein nach historischem Vorbild angelegter Kräutergarten. |
Der alte Kuhstall wandelte sich zum Pilgersaal, in dem Veranstaltungen mit religiösen, sozialen, erzieherischen und musischen Themen stattfinden. Im Obergeschoß befindet sich eine Begegnungsstätte, vor allem für Jugendliche. Ziel des Aktionskreises ist, den Küchenhof für noch mehr Menschen zu einem geistiggeistlichen und musisch-kulturellen Anziehungspunkt zu machen. Öffnungszeiten:
Töpferei 10-18.30 Uhr (montags Ruhetag) Gasthof Küchenhof 10-18.30 Uhr (montags Ruhetag). ![]() Konzerte gibt es auch im Küchenhof, Haus Altenberg und Martin-Luther-Haus. Das Musik-Programm stellen die evangelische und die katholische Kirchengemeinde mit der Stiftung Altenberg auf. Ausführende sind die Domorganisten beider Konfessionen, die Domkantorei sowie Künstler aus aller Welt. |
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HAUS ALTENBERG - Viel mehr als ein Treffpunkt
Haus Altenberg lebt: Es ist eine pulsierende Jugendbildungsstätte des Erzbistums Köln und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend. Die Atmosphäre läßt sich am besten als Kursteilnehmer erspüren. 1922 entstand Haus Altenberg auf den Grundmauern des Klosters - gleich neben dem Dom. Später kam das gegenüberliegende "Alte Brauhaus" hinzu, ein Wirtschaftsgebäude der Abtei von 1715. Heute ist Haus Altenberg international bekannt: durch Tagungen und Kurse, Konzerte und Ausstellungen. Daten: Haus Altenberg hat 210 Betten, 18 Tagungsräume, 2 Meditationsräume, Selbstverpflegerküche, Bar, Freizeiträume und Hauskapelle. Rundgang nach Absprache möglich. ![]() |
![]() Für jeden zugänglich sind der Altenberger Dom-Laden und der "Treffpunkt" von Haus Altenberg: Der Treffpunkt ist eine Art begehbares Schaufenster von Haus Altenberg. Dort gibt es Informationen zu Kursen und Eine-Welt-Projekten, Zeitungen, eine Spielecke für Kinder sowie wechselnde Ausstellungen. Der Eine-Welt-Laden im Treffpunkt bietet Lebensmittel aus fairem Handel und umweltgerecht erzeugte Produkte: Papeterie, Naturstifte, Taschen, Körbe, Tücher und Spielzeug. Der Altenberger Dom-Laden ist eine ganz besondere Buch- und Kunsthandlung. Geboten wird Charakteristisches aus Altenberg: Kunst und Reiseführer zu Dom und Umgebung, CDs mit Dom- und Meditationsmusik, Postkarten, die Altenberger Mönchslaterne. Das qualifizierte Buchsortiment enthält aktuelle Theologie, Lebenshilfe, Pädagogik-, Kinder- und Jugendbücher. Geschenkideen aus dem Kunsthandwerk, Devotionalien, Spruch- und Kunstkarten laden zum Verweilen. Öffnungszeiten der Läden: täglich von 10.00 - 18.30 Uhr durchgehend geöffnet. Samstags + Sonntags gibt es eine Mittagspause von 13.00 -13.30 Uhr. |
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HOTELS UND GASTSTÄTTEN - Plätze zum Verweilen
Sie laden zum Bleiben ein: die gastlichen Häuser in Altenberg. Sie bieten rustikales oder elegantes Ambiente, einfache oder höchst anspruchsvolle Küche. Bei Sonne locken schattige Gartenterrassen. Und immer dominieren Behaglichkeit und freundlicher Service. Beliebte Spezialität: die Bergische Kaffeetafel. Mit Wurst, Marmelade, Käse, Schwarz- und Weißbrot, Kuchen, Milchreis mit Zimt und Zucker sowie Waffeln mit Kirschen und Sahne. Vorbestellung ist ratsam. Die meisten Häuser sind auf Feiern und Gesellschaften eingestellt. Und wer bleiben will, findet gleich vor Ort auch ein Bett. |
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Die Gaststätten und Hotels im einzelnen:
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Altenberger Hof: Das Hotel-Restaurant liegt im denkmalgeschützten Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Klosters, ist frisch renoviert und wird höchsten Ansprüchen gerecht. Es wird seit Generationen familiär und in persönlichem Stil geführt. Die Zimmer sind behaglich und elegant mit viel Liebe ausgestattet. Das Restaurant und die Gesellschaftsräume bieten historische Details: zum Beispiel einen alten Kachelofen. Die Küche ist bei Schlemmerfreunden hoch angesehen. Sie geht den Weg zwischen Klassik und Moderne, verbindet deutsche mit internationaler Kochkunst auf anspruchsvollem Niveau. Die Kaffeetafel gehört genauso zur Speisekarte wie Wildspezialitäten und frische Hummer. Außerdem bietet das Haus erlesene Weine. Daten: 70 Betten, Restaurant mit 200 Plätzen, 5 Banketträume mit insgesamt 200 Plätzen, Bar, Gartenterrasse mit 200 Plätzen. Kleiner Parkplatz am Haus. Kein Ruhetag. |
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Bistro:
Das kleine Bistro liegt gegenüber dem Dom und ist dem Altenberger Hof angeschlossen. Es ist das einzige Lokal mit Selbstbedienung in Altenberg. Die Karte bietet Speisen für den kleinen Hunger oder den eiligen Gast. Daten: 35 Plätze. Kein Ruhetag. Nur während der Sommermonate geöffnet. ![]() |
Märchenwald:
Das Cafe-Restaurant liegt am Eingang des Märchenwaldes malerisch am Waldrand. Der Familienbetrieb bietet klassische Deutsche Küche. Neben der Bergischen Kaffeetafel, die es auf Vorbestellung gibt, gehören frische Forellen zu den Spezialitäten des Hauses. Eis und Kuchen kommen aus der eigenen Konditorei. An das Lokal grenzt eine Halle an, die nicht nur für Gesellschaften genutzt wird, sondern den Gästen täglich zur vollen Stunde das Vergnügen zauberhafter Wasserspiele bietet. Daten: Cafe-Restaurant mit 66 Plätzen, große Halle mit 100 Plätzen, Gartenterrasse mit 100 Plätzen, Rollstuhl gerechte Toiletten. Großer Parkplatz, für Busse frei. Geöffnet ist die ganze Woche von 9 bis 20 Uhr, nach Absprache auch länger. ![]() |
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Zum Felsenkeller - (z. Zt. geschlossen)
Das Dom-Cafe-Restaurant ist seit fast 200 Jahren in Familieneigentum und erhielt im 19. Jahrhundert im Stil der Romantik die Fachwerkfassade in Braun-Beige . Das Haus mit Familientradition hat einen gemütlichen Charakter, den alte Möbel, Bilder und Stiche unterstreichen. Sehenswert ist die bunt bemalte Decke des großen Gesellschaftsraums, die die Bergische und Altenberger Geschichte erzählt. ![]() |
Deutsche Küche wird gepflegt. Feine Kuchen und Waffeln werden in eigener Herstellung nach Großmutters Rezepten gebacken. Ein Kleinod ist die in den Fels gehauene Kronprinzengrotte, die unter Denkmalschutz steht und hinter dem Felsenkeller hoch am Hang liegt. Wer sie aufspürt, genießt den wohl schönsten Blick auf den Dom. Daten: Restaurant mit 50 Plätzen, Gesellschaftsräume mit insgesamt 120 Plätzen, Gartenterrasse mit 70 Plätzen. Montags und freitags Ruhetag. ![]() |
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Hotel und Restaurant Wißkirchen:
Das Hotel-Restaurant in Altenberg-Süd besitzt Grundmauern aus dem 18. Jahrhundert. Bevor das Gebäude gastronomisch genutzt wurde, beherbergte es mal eine Ziegelei, mal ein Sägewerk. Noch in den 50er Jahren befand sich in der Gaststätte die Poststelle. Die Zimmer sind zweckmäßig mit Dusche, WC, TV und Telefon ausgestattet, das Haus ist gepflegt. Die Küche kredenzt Gutbürgerliches und saisonale Gerichte. Spezialität des Hauses ist das Essen vom heißen Vulkanstein. Steaks, Fisch und Putenfleisch lassen sich darauf genauso zubereiten wie frische Früchte. Natürlich gibt's auch Bergische Kaffeetafel (auf Anfrage), hausgemachten Apfelstrudel mit Vanillesauce oder Eis und die klassischen Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne. Daten: 11 Doppel- und 1 Einzelzimmer 2 Gasträume für â 45 Personen 1 Gartenterasse Die neue Crew freut sich auf ihren Besuch! ![]() |
Küchenhof:
Die Gastwirtschaft im denkmalgeschützten ehemaligen Wirtschaftshof des Zisterzienserklosters Altenberg ist Bestandteil des Projekts "Küchenhof" des Aktionskreis Altenberg e.V. Die Inneneinrichtung und die Gartenwirtschaft im malerischen Innenhof bieten den rustikalen Stil einer einfachen Bauernwirtschaft. Die Küche serviert schmackhafte bergische Hausmannskost, einfache kleine Gerichte sowie Kaffee, Kuchen, bergische Waffeln und Eis. Daten: Gaststube mit 65 Plätzen, Innenhof mit 60 Plätzen. Montags Ruhetag. ![]() |
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DER MÄRCHENWALD - Hänsel & Co.
Hänsel und Gretel, Schneewittchen und die Sieben Zwerge, Rapunzel, Rotkäppchen und Frau Holle: Sie sind alle da. Idyllisch liegt der Märchenwald mit den Figuren der Gebrüder Grimm am Rande der Dhünn im Wald. Jedes Märchen stellt sich mit lebensgroßen Figuren in einem Häuschen vor. Auf Knopfdruck oder durch Rufen läßt sich kostenlos die Stimme des Erzählers aktivieren, viele Figuren bewegen sich. Tiere, die zu den Geschichten gehören, springen lebendig herum. 931 begann das Familienunternehmen mit fünf Märchen. Inzwischen gibt es etwa 20. Jüngster Zuwachs ist "Der Froschkönig". Zum Märchenwald gehören auch ein Caferestaurant, ein Autoscooter und ein Karussell. ![]() |
Außerdem finden in der Brüder-Grimm-Halle zu jeder vollen Stunde zauberhafte Wasserspiele statt.
![]() Eine besondere Attraktion gibt es im Dezember:
Nikolaus Nachmittage (auf Vorbestellung). Einlaß: ganzjährig, täglich 9-18 Uhr. Großer Parkplatz, für Busse kostenlos. ![]() |
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DAS EIFGEN-SAUNATORIUM - Urlaub im Alltag.
Ein idyllisches Naturerlebnis bietet das Naturheil SAUNAtorium Eifgen-Sauna oberhalb von Altenberg in Odenthal-Blecher: Ruhe und Erholung im Grünen in klarer Luft. Gesundheit tanken - Saunabaden im original finnischen Saunablockhaus, holzbeheizt, ein unvergeßliches Erlebnis. Der Blick über den kleinen "Sauna-See" und die Liegewiesen ins weite Tal läßt den Alltag vergessen. Kosmetische Schönheitspflege, Massage, Sonnengeräte, Grillterrasse, Restaurant und eine weitere Sauna im Hauptgebäude bietet das urgemütliche, rustikale Haus. ![]() ![]() Außenbereiche, Ruheräume und persönliche Gastlichkeit lassen Urlaubsatmosphäre und Geselligkeit aufkommen.
Der Familienbetrieb arbeitet nach den medizinischen und technischen Richtlinien des Deutschen Sauna-Bundes e.V. Öffnungszeiten: ganz jährig 9.30-22 Uhr. |
DER WILDPARK - Es grunzt und buddelt.
Wer die Tiere des Waldes im Wildpark beobachten will, hat vormittags am ehesten Glück. Das eingezäunte Waldgelände ist 448 Hektar groß. Auf ihm tummeln sich Mufflons, Wildschweine, Damm- und Rehwild. Eigentümer ist der in Odenthal lebende Prinz Hubertus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg. Das Auto ist im Wildpark tabu. Er läßt sich nur zu Fuß erkunden. Ein fast zehn Kilometer langes Wegenetz ist ausgeschildert. Wichtige Verhaltensregeln für Besucher: Auf den Wegen bleiben, Schilder beachten, und Respekt gegenüber dem Wild zeigen. Öffnungszeiten: 7-19 Uhr im Sommer, 8-17 Uhr im Winter. Der Besuch ist kostenlos. ![]() |
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WANDERWEGE UND BODENDENKMÄLER - Soweit die Füße tragen.
Spaziergänger finden rings um Altenberg zahlreiche markierte Wanderwege. Idyllische Orte und malerische Ausblicke gibt es zu entdecken. Zudem einige Bodendenkmäler. Vom alten Grafen-Stammsitz Burg Berge ist noch der Hügel erkennbar, auf dem Wohnhaus und Turm ums Jahr 1000 errichtet wurden. Er liegt zwischen dem Weg zum Wildpark und der Dhünn. Auf der Höhe Kaltenherberg sind Reste der Eifgenburg, einer Fliehburg aus dem 10. bis 12. Jahrhundert, zu sehen. Aus derselben Zeit stammen auch die Gräben und Wälle von Burg Erberich, auf einem Sporn bei Erberich im Wald gelegen. |
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